Dezember 2017 - Die Großvatertanne bei Freudenstadt

Die größte Tanne des Schwarzwalds

oder

was für ein stattlicher Weihnachtsbaum !

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Die Großvatertanne ist eine ca 300 Jahre alte Weißtanne - Abies Alba - im Naturparkwald mit einem Stammumfang von 455 cm - gemessen von mir Oktober 2006 -  und von mindestens 46 Metern Höhe. Sie ist nachweislich die mächtigste Tanne des Schwarzwaldes. Da sie seitdem auch alle Stürme überlebt hat und es ihr gutgeht, wird sie in Umfang und Höhe bestimmt noch ein wenig zulegt haben.der nächste Besucher kann es mir ja mitteilen, er findet den Baum hier- Register Baumkunde.de-.

Um zur Großvatertanne zu gelangen, fahren Sie ab Freudenstadt stadtauswärts Richtung Schömberg. Kurz nach der Kreuzung Zwieselberg/Schömberg finden Sie auf der rechten Seite den Parkplatz "Lauferbrunnen". Von hier folgen Sie der Beschilderung. Die Großvatertanne liegt auf der Strecke des Waldgeschichtspfades. Es gibt auch schöne Wandertouren zu dem stattlichen Nadelbaum- siehe hier unter Stadt Freudenstadt .

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Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume stehen jedes Jahr am Heiligabend in deutschen Wohnzimmern.
Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume stehen jedes Jahr am Heiligabend in deutschen Wohnzimmern.
Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume stehen jedes Jahr am Heiligabend in deutschen Wohnzimmern.

29 Millionen Weihnachtsbäumen stehen jedes Jahr in deutschen Wohnzimmern, Kirchen und auf Weihnachtsmärkten, ausgesucht unter den Blaufichten, Nordmanntannen und auch unter Kiefern. Es ist Anschausache, welche am besten gefällt, je nach Habitus, Farbe und auch Wärmeverträglichkeit in geheizten Räumen. Gut, daß die Großvatertanne zu groß für solch einmaligen Gebrauch und im Bannwald "Große Tannen " geschützt ist .

 
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Dabei hat es eine Weißtanne gar nicht einfach, im Waldbestand groß zu werden: sie ist im jugendlichen Zustand Lieblingsspeise des Rehwildes und stellt auch große Ansprüche an den Standort, guter Boden und zuminsdest halbschattig soll`s denn sein. Zum Wachsen. später braucht sie dann aber viel Licht, so wie im Verbund ähnlich wie in Fichtenplantangen gefällt es ihr überhaupt nicht. In einem  Mischwald fühlt sie sich sehr wohl.

 

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Die Tanne gehört zu den meist gekauften Christbäumen Deutschlands, denn „Tannenbäume nadeln einfach wenig“, erklärt Marcus Kühling vom Deutschen Forstverein. „Und sie verströmen diesen für Weihnachtsbäume typischen Tannengeruch.“

Nordmanntanne beliebt und teuer

Die Nordmanntanne ist mit ihren dunkelgrünen Nadeln und weit ausladenden Astkränzen der beliebteste Weihnachtsbaum der Bundesbürger. Da sie bis zu 15 Jahre benötigt, um Zimmerhöhe zu erreichen, ist sie aber auch der mit Abstand teuerste Weihnachtsbaum.

Edeltanne duftet intensiv

Die silbrig grüne Edeltanne mit ihrem symmetrischen Wuchs ist noch haltbarer als die Nordmanntanne und duftet sehr intensiv. Wer den Geruch noch verstärken will, kann die Harztaschen am Stamm mit einer Nadel aufpieksen.

Blaufichte besticht durch schöne Färbung

Auch die klassische Fichte ist als Christbaum geeignet. Der Klassiker unter den Weihnachtsbäumen, die Blaufichte, besticht zum Beispiel durch seine schöne Färbung. Die Nadeln sind stahlblau bis leicht grünlich, aber Achtung: Sie stechen. Beim Transport einer Fichte also die Handschuhe nicht vergessen. Aufgrund ihrer starken, gleichmäßig etagenförmig gewachsenen Äste ist die Blaufichte besonders für schweren Baumschmuck und echte Kerzen geeignet.

Rotfichte gilt als ursprünglicher Weihnachtsbaum

Die mittelgrüne Rotfichte wächst eher kegelförmig und gilt als ursprünglicher Weihnachtsbaum in Deutschland. Sie zählt zwar zu den günstigsten Christbäumen, hat aber auch die geringste Haltbarkeit: Sie nadelt in warmen Räumen schon nach wenigen Tagen. 

Kiefer bleibt lange frisch

Die Kiefer ist zwar ein typisch mitteleuropäisches Nadelgewächs, aber eher ein Weihnachtsbaum für Individualisten. Ihre bis zu 15 Zentimeter langen Nadeln, die in Büscheln angeordnet sind und dadurch einem Strauch anmuten, verleihen der Kiefer ihren besonderen Charme, sind aber deshalb auch schwieriger zu schmücken. Kiefern duften nicht nur besonders schön nach Wald, sie gehören zu den wohl pflegeleichtesten Weihnachtsbäumen: Denn eine Kiefer bleibt auch in warmen Räumen lange frisch.

Die Tanne gehört zu den meist gekauften Christbäumen Deutschlands, denn „Tannenbäume nadeln einfach wenig“, erklärt Marcus Kühling vom Deutschen Forstverein. „Und sie verströmen diesen für Weihnachtsbäume typischen Tannengeruch.“

Nordmanntanne beliebt und teuer

Die Nordmanntanne ist mit ihren dunkelgrünen Nadeln und weit ausladenden Astkränzen der beliebteste Weihnachtsbaum der Bundesbürger. Da sie bis zu 15 Jahre benötigt, um Zimmerhöhe zu erreichen, ist sie aber auch der mit Abstand teuerste Weihnachtsbaum.

Edeltanne duftet intensiv

Die silbrig grüne Edeltanne mit ihrem symmetrischen Wuchs ist noch haltbarer als die Nordmanntanne und duftet sehr intensiv. Wer den Geruch noch verstärken will, kann die Harztaschen am Stamm mit einer Nadel aufpieksen.

Blaufichte besticht durch schöne Färbung

Auch die klassische Fichte ist als Christbaum geeignet. Der Klassiker unter den Weihnachtsbäumen, die Blaufichte, besticht zum Beispiel durch seine schöne Färbung. Die Nadeln sind stahlblau bis leicht grünlich, aber Achtung: Sie stechen. Beim Transport einer Fichte also die Handschuhe nicht vergessen. Aufgrund ihrer starken, gleichmäßig etagenförmig gewachsenen Äste ist die Blaufichte besonders für schweren Baumschmuck und echte Kerzen geeignet.

Rotfichte gilt als ursprünglicher Weihnachtsbaum

Die mittelgrüne Rotfichte wächst eher kegelförmig und gilt als ursprünglicher Weihnachtsbaum in Deutschland. Sie zählt zwar zu den günstigsten Christbäumen, hat aber auch die geringste Haltbarkeit: Sie nadelt in warmen Räumen schon nach wenigen Tagen.